Briefmarken für Bethel

 
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03.01.2018

Briefmarken-Mosaik für Bethel


Kunstwerke aus 120.000 Briefmarken

Zwei Collagen aus Briefmarken wurden jetzt an den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff (l.) und an Stephan Zöllner, Leiter der Betheler Begegnungsstätte in Wittenberg, von der Wohnungsbaugenossenschaft Wittenberg übergeben. Entstanden waren die Kunstwerke für das Projekt „Weltbotschaften für Wittenbergbotschaft“, das von der Bürgerstiftung Wittenberg organisiert wurde.

Viele Bürgerinnen und Bürger hatten für das Projekt Briefmarken aus aller Welt gesammelt und gespendet. Aus fast 120.000 Briefmarken – den „Weltbotschaften“ – wurden sechs großformatige Mosaikbilder – die „Wittenbergbotschaften“ – gestaltet. An dem künstlerischen Prozess waren junge Menschen aus verschiedenen Ländern beteiligt, die im Sommer 2016 an dem dreiwöchigen Eurocamp des Landes Sachsen-Anhalt teilnahmen.

Eines dieser Werke wird zukünftig eine Wand in der Staatskanzlei schmücken. Ein anderes Bild wird sich von Wittenberg auf die Reise nach Bielefeld, dem Hauptsitz der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und Standort der Briefmarkenstelle Bethel, machen. Die übrigen Collagen gingen an die Stadt Wittenberg, an die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Ilse Junkermann und an die Wohnungsbaugenossenschaft.

Die restlichen Briefmarken, die es nicht auf eins der sechs Mosaike „geschafft“ haben, wurden an die Briefmarkenstelle Bethel gespendet.


© 2018 v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel