Briefmarken für Bethel

 
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19.12.2012

Soester sammeln einen Zentner Briefmarken für Bethel


Maria Schickhoff übergibt Spendenreferent Friedemann Draeger vier Kartons mit Briefmarken für Bethel. Foto: Bögge

Soest/Bielefeld-Bethel. Passend zum 125-jährigen Jubiläum der Betheler Briefmarkenstelle im Jahr 2013 haben Soester Bürger wieder Briefmarken für Bethel gesammelt. Vier große Kartons mit rund 50 Kilogramm Briefmarken sind bei der diesjährigen Soester Briefmarkensammelaktion für die Briefmarkenstelle Bethel zusammengekommen.

Auch dieses Jahr konnte Maria Schickhoff die vielen tausend Briefmarken an Friedemann Draeger, Spendenreferent in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel übergeben. Alle Beteiligten bedanken sich auf diesem Wege sehr herzlich bei allen Soestern, die die Sammelaktion für Bethel unterstützt haben.

Maria Schickhoff ist seit vielen Jahren die Initiatorin der Soester Sammelaktion. Unermüdlich wurde sie dabei wieder von Josef Bögge unterstützt, der die Marken bei Firmen, Industriebetrieben, Behörden, Banken, Geschäfte und Privatpersonen abgeholt hat. In mühsamer Kleinarbeit hat er die Briefmarken, die auch „das wertvollste Altpapier Deutschlands“ genannt werden und vorsortiert.

Die an Bethel gespendeten Briefmarken ermöglichen es, sinnvolle Arbeits- und Beschäftigungsplätze für 125 behinderte Menschen zu schaffen und zu erhalten. Der Weiterverkauf an Sammler ist dabei eine besondere Bestätigung für die Arbeit, die von Menschen mit Behinderungen geleistet wird. Außerdem kann mit den Erlösen die Arbeit Bethels für kranke und behinderte Menschen weiter unterstützt werden.

Bethel wurde 1867 in Bielefeld als Heilanstalt für Menschen mit Epilepsie gegründet. Heute sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel mit über 20.000 Betten und Plätzen in sieben Bundesländern vertreten, rund 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Bethel beschäftigt. Die zentralen Arbeitsfelder sind die Behindertenhilfe, Epilepsiebehandlung und -forschung, Altenhilfe, Psychiatrie, Jugendhilfe, Wohnungslosenhilfe, Akutkrankenhäuser, Arbeit/Rehabilitation und die Hospizarbeit.


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